Stimmen unserer Gäste zu 60 Jahre Fischerstüberl

 

Auf Fischsuppe haben wir heut´Lust, deswegen fahren wir zum Fischergutst.

Auch die Salate sind hier recht fein,

deshalb gönnen wir uns dazu ein Gläschen Wein.

Das Dessert darf natürlich fehlen nicht zum Schluss,

es gibt Apfelkücherl, Vanilleeis und Pralinen Mousse.

Zum 60. Jubiläum wünschen wir nur das Beste,

und sind weiterhin gerne eure Gäste!

 

"Das Fischerstüberl besuche ich seit frühester Kindheit. Wenn meine Eltern sagten wir fahren "zum Gust" oder "Fischergust" waren meine bzw. unsere Worte "Juhu- zur Kurvenrutschbahn. Diese Rutschbahn war für uns die Hauptattraktion. Unseren Eltern fiel es dann meist sehr schwer, uns wieder zum nach Hause fahren zu bewegen.

Aber auch viele Familienfeiern und Feste wurden beim Fischergust gefeiert. Knapp 20 Jahre ist es nun her, dass ich zusammen mit meiner Frau die standesamtliche Hochzeit feiern durfte. Natürlich mit anschließendem Essen beim Fischergust"

 

Damals 1936 in Attel das 3- Mädel-Haus In Attel, beim Fischbacher und beim Kramer

aus den Anfängen vom Fischerstüberl:

das Innwerk musste wegen Baumaßnahmen die Häuser im Elend abreißen und die ansässigen Bewohner umsiedeln. Die Fischbacher Lisl kam oben nach Attel, der Kramer wurde an die Stelle des Fischerstüberl gebaut. Dort wurde untergebracht: die Millibank. eine Tankstelle, eine Landwirtschaft und die Kramerei. Das Anwesen gehörte Frau Winkler und Herrn Kindseder. Herr Kindseder war ein stattlicher Mann, hoch gewachsen- sagt die Seniorchefin - und konnte alle Frauen um den Finger wicklen, ein richtiger Hallodri und um den Kindseder gibt´s mehrere nette Geschichtn`, davon an anderer Stelle. Bald hatte er das Anwesen durch gebracht und ein Dr. Schmid aus Schweinfurt kaufte es. Er vermietete es mehrmals erfolglos. Einmal nach Jahren des Kaufs nach 1954 reiste er mit Freunden aus Schweinfurt in sein `Gütl`und war schockiert über den Zustand des Anwesens und er beschloß über´s Wochenende es zu verkaufen. Es gab viele Interessenten für das Haus in schöner Lage an der Attel... Nur der Fischergust konnte über´s Wochenende das nötige Kapital beschaffen, ein befreundeter Bankdirektor half uns...

"heute mal der Chefkoch aus dem Fischerstüberl: 
...geboren in Elendo am Atteler Strand."

"Auf Fischsuppe haben wir heut' Lust, deswegen fahren wir zum Fischergust. Auch die Salate sind recht fein, deshalb gönnen wir uns dazu ein Gläschen Wein. Das Dessert darf natürlich nicht fehlen zum Schluss, es gibt Apfelkücherl, Vanilleeis und eine Pralinen Mousse. Zum 60. Jubiläum wünschen wir nur das Beste, und sind auch weiterhin gerne Eure Gäste!"

"1955 waren der Sepp & d Fani zam beim Gustl & der Maria auf´d Hochzeit ganga. Nach an zünftign Abend war a starkes Gwitter, dann hat er sie mit´m Motroaradl mid hoam gnumma. Nächt´s Jahr feiern´s de Diamantane. Somid ham sa si durch´d de Fischers kenna glernt. Und erinnern sich immer gern bei an schena Essen bei uns "

"Mit meinen früheren Wasserburger Spezln sind wir oft im Sommer mit einem großen Holzboot flussaufwärts von nach der Staustufe bis hier in den Zulauf gerudert. Haben angelegt und sind zum Brotzeiteln zu euch gekommen. Immer wieder ein Erlebnis, vor allem geschmacklich!"

"Nach ausführlicher Familiendiskussion datieren wir die Begebenheit auf ca 1987. Zur Feier eines Geburtstages kam die ganze Familienbande im Fischerstüberl zusammen, und hat es sich schmecken lassen. Als die Bedienung danach ganz freundlich nachfragte, ob es denn geschmeckt habe, antwortete die Jüngste am Tisch(13) aus tiefster Überzeugung"Mei, wenn Sie wüssten, wie schlecht mia ist!" Darauf die Bedienung ganz entsetzt, ob das Essen denn schlecht gewesen wäre?! Worauf die ganze Bande sich schieflachte und der armen Bedienung erklärte, dass sich die Tochter des Hauses schlicht überessen hatte, weil´s ihr halt so gut geschmeckt hatte.

Die Geschichte hat sich bis heute gehalten und jedesmal beim Fischergust wird der heute 40 jährigen Tochter wieder erklärt, wie sehr sie die arme Bedienung geschockt habe..."

 

"Wenn man daran denkt, dass ein Meisterkoch wie Robert Fischer beinahe im Labor versauert wäre, da dreht es einem doch die leckere....im Magen um. Er hat gut getan seine Talente im Fischerstüberl auszuleben: So erfreuen wir uns immer wieder durch die Speisekarte zu ackern, um die pfiffigen Gaumenfreuden zu erleben.
Essen-ohne Abwasch- ist doch was Schönes!!!

Herzlichen Dank von R.+R."

 

"Eine unglaublich wahre Geschichte

2011, während eines Urlaubs auf Bali, saßen wir mit australischen Tauchern im "Alam Anda". Wir mochten uns, erzählten einander von Zuhause und beschrieben, wo wir jeweils leben. Seither kennen wir Hobart... Nun war es an uns, vom Süden Deutschlands, Bayern, dem Städtchen Wasserburg, das unweit Edlings läge, zu berichten. 

Ein Leuchten in den Augen der Australier war unübersehbar und sofort folgte die Erklärung:" Ihr wohnt beim "Fischer-s-t-überl"? Ein wunderbares Restaurant mit dem besten Fisch! Phantastisch."

Sie meinten tatsächlich "unser " Fischerstüberl! Die Australier hatten unlängst Freunde in Ismaning besucht und mit denen im "Fischerstüberl" gegessen. Unglaublich?

Nein. Denn wenn Taucher in die Welt der Kullinarik eintauchen und im Fischerstüberl auftauchen, vergessen sie es niemals mehr!"

 

"Liebespaar in cognito

Sie: schon öfters als Gast anwesend
Er: das erste mal
Ziel: öfters da, dann auch offiziell :)  , da sehr gute Küche"

"Schon vor ca. 40 Jahren war der Spaziergang von Wasserburg am Inn entlang zum Elend ein Erlebnis: Am Altwasser und am Inn entlang war das "Elend" auch in Baldham / Gießing ein fester Begriff - so wie die "Schell Marie" und der Fischer Gust."

"Mein Mann, der Kurt, erzählt gerade, dass er hier schon vor ca. 45 Jahren gerne herkam zum Brotzeit machen. Es gab immer schon viele leckere Sachen und es war eine Mordsgaudi. Vor allem ist ihm im Gedächtnis geblieben, die Story von den Pferden von der Fischer Evi. "Hondo" hat ihn sogar mal abgeworfen, bei einer seiner Reitversuche beim Fischer Gust."

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