Unsere Geschichte – vom Fischerstüberl zum „Fischergust“

„Vom Wasser in den Mund – ess dich durch frischen Fisch gesund“ – mit diesem Spruch warb Gustl Fischer schon in den 1960er‑Jahren für sein Fischerstüberl in Attel. Bis heute steht dieser Satz für das, was unser Haus ausmacht: frischer Fisch aus der Region, bayerische Gastlichkeit und ein echtes Familienunternehmen.

1955 – Der Anfang mit Gustl und Maria Fischer

Die Geschichte des Fischerstüberls begann 1955, als Gustl Fischer gemeinsam mit seiner Frau Maria an diesem Ort eine kleine Gaststätte und einen Kramerladen eröffnete. Schon damals spielte regionaler Fisch die Hauptrolle auf der Karte – vor allem der Tagesfang aus der Attel, direkt neben dem Haus, den Gustl fing und Maria mit großem Geschick zubereitete.

1988 – Neue Impulse durch Robert und Petra Fischer

Im Jahr 1988 übernahm Sohn Robert Fischer zusammen mit seiner Frau Petra die Gastwirtschaft. Mit viel Leidenschaft und Kreativität entwickelten sie das Fischerstüberl weiter. Neue kulinarische Einflüsse hielten Einzug, ohne die Wurzeln zu vergessen: gutes Essen, frische Produkte und eine gastliche Atmosphäre. So wurde das Gasthaus in Attel zu einer weit über Wasserburg am Inn hinaus bekannten Adresse.

Seit 2018 – Das Fischerstüberl Attel heute

Seit Anfang 2018 führt Martina Fischer – Roberts Schwester – gemeinsam mit ihrer Familie das Restaurant und Hotel Fischerstüberl Attel weiter. Für viele Gäste aus der Region ist es einfach der „Fischergust“. Was sich nicht verändert hat: Auf der Speisekarte stehen weiterhin frischer Fisch aus heimischen Gewässern, Fleisch aus bewusster Herkunft und saisonale Produkte aus der Umgebung.

Gleichzeitig ist das Fischerstüberl mit seinen Zimmern, Räumen für Feiern, Terrasse, Biergarten und Spielplatz zu einem modernen Ort für Genießer, Familien, Radfahrer und Urlaubsgäste geworden.

Ein Ort der Begegnung – gestern, heute und morgen

Im Bewusstsein seiner langen Geschichte und mit neuen Impulsen soll das Fischerstüberl Attel auch in Zukunft ein Ort der Begegnung, des Genusses und der regionalen Küche bleiben. Wer heute bei uns einkehrt, spürt noch immer den Geist der Anfänge: persönlich, bodenständig und nah am Wasser gebaut – im besten Sinne.